Weil das Thema und damit zusammenhängende Fragen kürzlich so interessiert und auch kontrovers aufgenommen/beantwortet wurde, weise ich hier noch einmal auf etwas hin.
Die folgenden Vorträge von Edward Donnelly zum Themenkreis Kindertaufe und ihre bundestheologische Begründung sind erstens sehr allgemein verständlich und zweitens sehr einfühlsam gehalten.
Ted Donnelly erklärt in einer verstehbaren Weise die Zusammenhänge des Alten und Neuen Testaments, geht auch auf 'gegnerische' Positionen ein, ohne polemisch zu werden.
Ich könnte mir vorstellen, dass ich - würde ich nicht schon seine Sicht teilen - nach dem Anhören dieser Vorträge von ihm überzeugt worden wäre.
Die Vorträge sind je etwa 30 Min lang und sollten in der Reihenfolge wie unten aufgeführt gehört werden:
Introduction to Baptism
The Beginnings of Covenant Blessing
Who should receive Baptism?
Children are still included in the Covenant of Grace
Answers to Questions on Infant Babtism
The Promise: ‘For all whom the Lord will call’
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Dienstag, 19. August 2008
Samstag, 16. August 2008
Ein hartnäckiger Fall
Die Ältesten hatten einfach genug davon, dass der Pfarrer es fertig brachte, an jedem Sonntag in seiner Predigt gegen die römisch-katholische Kirche zu wettern.
Grundsätzlich waren sie ja einverstanden mit seiner Haltung in der Lehre, aber sie fanden, es müsste wirklich nicht in jeder Predigt hervorgehoben werden.
So überlegten sie, was sie tun sollten. Sie suchten für ihn einen Bibeltext, wo er nichts finden sollte, wo er anknüpfen kann mit seiner anti-römischen Kritik. Sie sagten ihm, er solle am nächsten Sonntag über 1.Mose 1,1 predigen.
So las er denn seinen Predigttext vor: "Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde."
Gleich darauf sagte er zur Gemeinde: "Seht ihr: Hier ist mit keinem Wort ein Papst erwähnt!"
Grundsätzlich waren sie ja einverstanden mit seiner Haltung in der Lehre, aber sie fanden, es müsste wirklich nicht in jeder Predigt hervorgehoben werden.
So überlegten sie, was sie tun sollten. Sie suchten für ihn einen Bibeltext, wo er nichts finden sollte, wo er anknüpfen kann mit seiner anti-römischen Kritik. Sie sagten ihm, er solle am nächsten Sonntag über 1.Mose 1,1 predigen.
So las er denn seinen Predigttext vor: "Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde."
Gleich darauf sagte er zur Gemeinde: "Seht ihr: Hier ist mit keinem Wort ein Papst erwähnt!"
Donnerstag, 14. August 2008
Gottes Souveränität und Leiden
Als ich dieses Zeugnis zuerst hörte, musste ich an einen Satz von Cornelius Van Til denken, der sagte, dass Christliche Apologetik - also Verteidigung des Christlichen Glaubens - im Endeffekt immer reformierte Apologetik sei. Denn die Reformierte Lehre gibt die Wahrheit der Bibel - die die Wahrheit überhaupt ist - am korrektesten wieder.
Dieses Video mit dem Zeugnis von Johnny Farese bestätigt diese Wahrheit. Wie kaum ein anderer bezieht Johnny den Sinn für seine (freudige!!) Weiterexistenz aus der Lehre von der Souveränität Gottes, wie sie in der Reformierten Theologie gelehrt wird.
Überzeuge dich selbst:
Hier ist Johnny's Website, wo unter anderem ein weiteres Video von Johnny zu sehen ist.
Und hier ein Interview mit Johnny's Pastor.
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Dieses Video mit dem Zeugnis von Johnny Farese bestätigt diese Wahrheit. Wie kaum ein anderer bezieht Johnny den Sinn für seine (freudige!!) Weiterexistenz aus der Lehre von der Souveränität Gottes, wie sie in der Reformierten Theologie gelehrt wird.
Überzeuge dich selbst:
Hier ist Johnny's Website, wo unter anderem ein weiteres Video von Johnny zu sehen ist.
Und hier ein Interview mit Johnny's Pastor.
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Dienstag, 29. Juli 2008
Bundeszugehörigkeit der Kinder
Im Kommentarteil des letzten Beitrags hat jemand sich zu der Frage der Zugehörigkeit der Kinder gläubiger Eltern zum Bund geäussert. Der Beitrag hatte aber nur indirekt mit diesem Thema zu tun. Deshalb möchte ich nicht im Kommentarteil antworten, sondern einen eigenen Beitrag zu diesem Thema schreiben.
Dies auch deshalb, weil das Thema Bundeszugehörigkeit der Kinder gläubiger Eltern einen grossen Wandel in meiner eigenen Sicht der Kindertaufe bewirkt hat.
Ich hatte viele Jahre dieselbe Position wie der Kommentator ("lelu") eingenommen, dass die Kinder gläubiger Eltern nicht wirklich zum Gnadenbund Gottes mit ihren Eltern dazugehören würden (und dass man sie deshalb auch nicht taufen soll/darf). Ich dachte ebenso, dass sie nicht Bundesglieder seien, weil sie nicht von Geburt an wiedergeborene Christen seien .
Ich teilte auch das Argument, dass jemand, der 'im Bund' sei, nicht daraus herausfallen kann - das heisst, kein 'Bundesbrecher' sein kann.
Ich bin natürlich weiterhin überzeugt, dass jemand, der 'in Christus' ist, nicht 'aus Christus herausfallen' wird, das würde der biblischen Lehre der Perseveranz der Heiligen widersprechen. Wer erwählt und berufen und somit gerettet ist, der ist definitiv gerettet und wird bis zum Ende beharren, weil er von Gott bewahrt wird.
Ich sehe aber, dass die Bibel in Bezug auf die Kinder gläubiger Eltern noch etwas anderes beschreibt. Diese Kinder sind in einer besonderen Beziehung zu Gott. Sie erfahren die Gnade, in den Bund mit eingeschlossen zu sein, sowie die Kinder der Israeliten das auch schon waren. Das heisst nicht, dass sie damit auch definitiv gerettet sind - sowie Paulus auch über die Israeliten von Geburt sagt: "nicht alle, die aus Israel sind, die sind Israel" (Rö 9,6) oder: "Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, noch ist die äußerliche Beschneidung im Fleisch Beschneidung; sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und Beschneidung ist die des Herzens" (Rö 2,28f).
Dennoch sind diese Juden oder Israeliten, die nicht am Herzen beschnitten sind - also nicht wirkliche Juden oder Israeliten sind (die wiedergeboren sind), Glieder des Bundes gewesen von Kindheit an. Sie wurden zu Bundesbrechern, indem sie die Bedingungen des Bundes nicht hielten und die Verheissungen des Bundes nicht in Anspruch nahmen.
Genau so ist es mit den neutestamentlichen Bundeskindern. Der Bund der Gnade ist im neuen Testament immer noch derselbe Bund der Gnade. Er ist nicht plötzlich eingeschränkt. Er wird vielmehr erweitert. Die Bundesverheissungen gelten immer noch für "euch und eure Kinder".
Und die Kinder, die in diesem Bund aufgewachsen sind, können tatsächlich den Bund brechen. Davon zeugt besonders eine Stelle im Hebräerbrief, die ich auf andere Weise nie wirklich befriedigend verstehen konnte:
Heb 10:28-29 Hat jemand das Gesetz Moses verworfen, stirbt er ohne Barmherzigkeit auf zwei oder drei Zeugen hin. Wieviel schlimmere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein erachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat ?
Diejenigen, die durch das Blut des Bundes geheiligt wurden, sind solche, die im neuen Bund aufgewachsen sind. Das wird im Text eindeutig in Kontrast zu dem alten Bund gestellt.
Es sind solche, die den Bund verlassen, in den sie durch Zugehörigkeit zu mindestens einem gläubigen Elternteil gestellt waren.
Von eben solchen Kindern schreibt Paulus, dass sie heilig seien (1Kor 7,14).
Dieses "heilig" meint nicht eine moralische Qualität, sondern das abgesondert sein und die Legitimität bezüglich der Bundeszugehörigkeit.
Wer sagt, dass die Kinder seit Christi Tod und Auferstehung plötzlich nicht mehr zum Bund Gottes mit ihren Eltern dazugehören, macht nicht nur eine - biblisch unzulässige - Trennung zwischen alt- und neutestamentlicher Offenbarung des Gnadenbundes, sondern er wird auch viele Probleme mit dem Verständnis der speziellen Verheissungen für die Familien (i.e. Häuser, Eltern und Kinder) haben.
Dies auch deshalb, weil das Thema Bundeszugehörigkeit der Kinder gläubiger Eltern einen grossen Wandel in meiner eigenen Sicht der Kindertaufe bewirkt hat.
Ich hatte viele Jahre dieselbe Position wie der Kommentator ("lelu") eingenommen, dass die Kinder gläubiger Eltern nicht wirklich zum Gnadenbund Gottes mit ihren Eltern dazugehören würden (und dass man sie deshalb auch nicht taufen soll/darf). Ich dachte ebenso, dass sie nicht Bundesglieder seien, weil sie nicht von Geburt an wiedergeborene Christen seien .
Ich teilte auch das Argument, dass jemand, der 'im Bund' sei, nicht daraus herausfallen kann - das heisst, kein 'Bundesbrecher' sein kann.
Ich bin natürlich weiterhin überzeugt, dass jemand, der 'in Christus' ist, nicht 'aus Christus herausfallen' wird, das würde der biblischen Lehre der Perseveranz der Heiligen widersprechen. Wer erwählt und berufen und somit gerettet ist, der ist definitiv gerettet und wird bis zum Ende beharren, weil er von Gott bewahrt wird.
Ich sehe aber, dass die Bibel in Bezug auf die Kinder gläubiger Eltern noch etwas anderes beschreibt. Diese Kinder sind in einer besonderen Beziehung zu Gott. Sie erfahren die Gnade, in den Bund mit eingeschlossen zu sein, sowie die Kinder der Israeliten das auch schon waren. Das heisst nicht, dass sie damit auch definitiv gerettet sind - sowie Paulus auch über die Israeliten von Geburt sagt: "nicht alle, die aus Israel sind, die sind Israel" (Rö 9,6) oder: "Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, noch ist die äußerliche Beschneidung im Fleisch Beschneidung; sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und Beschneidung ist die des Herzens" (Rö 2,28f).
Dennoch sind diese Juden oder Israeliten, die nicht am Herzen beschnitten sind - also nicht wirkliche Juden oder Israeliten sind (die wiedergeboren sind), Glieder des Bundes gewesen von Kindheit an. Sie wurden zu Bundesbrechern, indem sie die Bedingungen des Bundes nicht hielten und die Verheissungen des Bundes nicht in Anspruch nahmen.
Genau so ist es mit den neutestamentlichen Bundeskindern. Der Bund der Gnade ist im neuen Testament immer noch derselbe Bund der Gnade. Er ist nicht plötzlich eingeschränkt. Er wird vielmehr erweitert. Die Bundesverheissungen gelten immer noch für "euch und eure Kinder".
Und die Kinder, die in diesem Bund aufgewachsen sind, können tatsächlich den Bund brechen. Davon zeugt besonders eine Stelle im Hebräerbrief, die ich auf andere Weise nie wirklich befriedigend verstehen konnte:
Heb 10:28-29 Hat jemand das Gesetz Moses verworfen, stirbt er ohne Barmherzigkeit auf zwei oder drei Zeugen hin. Wieviel schlimmere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein erachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat ?
Diejenigen, die durch das Blut des Bundes geheiligt wurden, sind solche, die im neuen Bund aufgewachsen sind. Das wird im Text eindeutig in Kontrast zu dem alten Bund gestellt.
Es sind solche, die den Bund verlassen, in den sie durch Zugehörigkeit zu mindestens einem gläubigen Elternteil gestellt waren.
Von eben solchen Kindern schreibt Paulus, dass sie heilig seien (1Kor 7,14).
Dieses "heilig" meint nicht eine moralische Qualität, sondern das abgesondert sein und die Legitimität bezüglich der Bundeszugehörigkeit.
Wer sagt, dass die Kinder seit Christi Tod und Auferstehung plötzlich nicht mehr zum Bund Gottes mit ihren Eltern dazugehören, macht nicht nur eine - biblisch unzulässige - Trennung zwischen alt- und neutestamentlicher Offenbarung des Gnadenbundes, sondern er wird auch viele Probleme mit dem Verständnis der speziellen Verheissungen für die Familien (i.e. Häuser, Eltern und Kinder) haben.
Freitag, 11. Juli 2008
Kein Heil ausserhalb der Kirche
Wenn man heute sagt, dass es ausserhalb der Kirche kein Heil gibt, muss man wohl damit rechnen, als römisch-katholisch verschrien zu werden.
Die römische Kirche hat tatsächlich in dieser Frage 'den Bogen überspannt', das ist unbestritten. Vor allem haben sie den Begriff der Kirche eben auf die Angehörigen und Getreuen des römischen Klerus begrenzt.
Die Kirche ist natürlich nicht auf diese Gruppe begrenzt - im Gegenteil, sie ist vielmehr ausserhalb dieser Kreise zu finden. Die Kirche ist die Gemeinschaft all derer, die Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten. Das sind die, die allein durch die Schrift Gott erkennen, allein aus Gnade und allein durch den Glauben an Christus zu Gott kommen und allein Gott die Ehre geben.
Ausserhalb dieser Kirche gibt es kein Heil. Warum? Weil Christus allein das Heil gibt und weil die Kirche der Leib Christi ist.
Weil Christus der Tempel ist, ist die Kirche als sein Leib der Tempel. Gott wohnt in seinem Tempel - der Kirche. Hier teilt Er sich den Seinen mit.
Der Tempel ist der Aufenthaltsort des Heiligen Geistes. Dort wohnt Er und dort wirkt Er.
Zwar können einzelne Aussagen im NT auch so aufgefasst werden, dass der einzelne Gläubige Tempel des Geistes ist. Er hat als einzelner aber nur in begrenztem Mass Anteil an den Äusserungen des Geistes.
Wenn er nicht in der Gemeinschaft der Heiligen das Wort und die Sakramente ausgeteilt bekommt, fehlt ihm das Entscheidende für sein geistliches Wachstum.
Und als einzelner, der nicht in der Kirche eingegliedert ist, kann er nicht als lebendiger Stein in den Tempel eingefügt werden (1Pet 2,5) und somit nicht Teil haben an der Auferbauung des Leibes (Eph 4,11-16).
Der einzelne Gläubige ist in seinem geistlichen Leben abhängig vom Leben, das Gott seiner Kirche gibt. Gott hat seine Kirche als den Ort bestimmt, wo Er sich mitteilt und wird nicht den Individualismus einzelner stützen, die denken, sie könnten auch auf ihrer einsamen Insel die Bibel für sich allein lesen und bräuchten somit niemand...
Die römische Kirche hat tatsächlich in dieser Frage 'den Bogen überspannt', das ist unbestritten. Vor allem haben sie den Begriff der Kirche eben auf die Angehörigen und Getreuen des römischen Klerus begrenzt.
Die Kirche ist natürlich nicht auf diese Gruppe begrenzt - im Gegenteil, sie ist vielmehr ausserhalb dieser Kreise zu finden. Die Kirche ist die Gemeinschaft all derer, die Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten. Das sind die, die allein durch die Schrift Gott erkennen, allein aus Gnade und allein durch den Glauben an Christus zu Gott kommen und allein Gott die Ehre geben.
Ausserhalb dieser Kirche gibt es kein Heil. Warum? Weil Christus allein das Heil gibt und weil die Kirche der Leib Christi ist.
Weil Christus der Tempel ist, ist die Kirche als sein Leib der Tempel. Gott wohnt in seinem Tempel - der Kirche. Hier teilt Er sich den Seinen mit.
Der Tempel ist der Aufenthaltsort des Heiligen Geistes. Dort wohnt Er und dort wirkt Er.
Zwar können einzelne Aussagen im NT auch so aufgefasst werden, dass der einzelne Gläubige Tempel des Geistes ist. Er hat als einzelner aber nur in begrenztem Mass Anteil an den Äusserungen des Geistes.
Wenn er nicht in der Gemeinschaft der Heiligen das Wort und die Sakramente ausgeteilt bekommt, fehlt ihm das Entscheidende für sein geistliches Wachstum.
Und als einzelner, der nicht in der Kirche eingegliedert ist, kann er nicht als lebendiger Stein in den Tempel eingefügt werden (1Pet 2,5) und somit nicht Teil haben an der Auferbauung des Leibes (Eph 4,11-16).
Der einzelne Gläubige ist in seinem geistlichen Leben abhängig vom Leben, das Gott seiner Kirche gibt. Gott hat seine Kirche als den Ort bestimmt, wo Er sich mitteilt und wird nicht den Individualismus einzelner stützen, die denken, sie könnten auch auf ihrer einsamen Insel die Bibel für sich allein lesen und bräuchten somit niemand...
Mittwoch, 18. Juni 2008
Zitat
...Wir werden Frucht tragen, obwohl wir uns ganz unfruchtbar fühlen. Das wird aber nicht nach fleischlichen Begriffen geschehen, sondern so, wie Dr. Kohlbrügge einmal einem Pastor sagte, der ihn frug: "Wie geht es Ihrer Gemeinde?" Sie standen vor einem Rosenstrauch, da sagte er: "Sehen Sie, dieser Strauch ist voller Läuse und doch blühen die Rosen. So auch in meiner Gemeinde." Wer das verstanden hat, der hat das Geheimnis von Rechtfertigung und Heiligung verstanden.
(Adolph Zahn, reformierter Pfarrer aus dem 19. Jh, in einer Predigt über Joh 15,3)
(Adolph Zahn, reformierter Pfarrer aus dem 19. Jh, in einer Predigt über Joh 15,3)
Mittwoch, 11. Juni 2008
Kirchengründung

Endlich! Eine bekenntnistreue Reformierte Kirche in Basel!
Mit dieser Information sollte auch allfälligen Verwechslungen vorgebeugt sein: Es handelt sich hier nicht um einen Zweig der Evangelisch-reformierten Landeskirche der Schweiz. Die ERKWB ist staatsunabhängig.
Der Eröffnungsgottesdienst ist für den 7. September geplant. Die genauen Angaben betreffend Ort, Zeit, usw. werden noch bekannt gegeben.
Interessierte können sich über die Website der Kirche informieren oder über diese mit den Verantwortlichen Kontakt aufnehmen.
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